


Holz auf Holz, mit einem bespannten Bogen unter Druck stark reiben, dann die Glut in ein Heu- Strohbett legen und fest anblasen. Wenn es glückt, hat man das Feuer geboren…
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Holz auf Holz, mit einem bespannten Bogen unter Druck stark reiben, dann die Glut in ein Heu- Strohbett legen und fest anblasen. Wenn es glückt, hat man das Feuer geboren…
Sagenhaft, das hab ich noch nie versucht 😉
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Es brauchrt ein Wissen wie es geht, Vorbereitung mit dem Holz, einem Bogen mit Seil und es schaut leichter aus als es geht. Es ist sehr anstrengend. Wenn man es bis zum Feuer schafft, ist es ein unbeschreibliches Erlebnis!
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Feuers Geburt
Der dünne Zweig beginnt zu glühen,
zieht, und atmet unaufhörlich –
pustet bis die Funken sprühen.
Infiziert die zarten Hölzer nebenan,
es knackt und knistert –
bis man Rauch erkennen kann.
Flämmchen breiten sich aus, langsam, züngelnd,
greifen nach neuem Futter
beinahe tänzerisch, leicht und tingelnd.
Wachsen,
nehmen sich an die Hand, um allen zu zeigen,
jetzt beginnt des Feuers Reigen.
Leicht und heiter bilden sie eine Wand,
es zischt, lodert und knallt –
Der Tänzer Takt im Flächenbrand.
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