Kommt jetzt für dich die zeigerlose Stunde

manchmal zögern wellen

im nu zuzeiten wirbel

fängt eine geschichte an

noch bevor sie beginnt

kommt jetzt für dich

die zeigerlose stunde

doch das welke blatt

birgt vergessenen hauch

legte sich der wind

reglos die fischhochsitze

blätter vor die tür

ineins atmen und böen

diese stillen am bach

der himmel zweigt sich

sanftgewelltes nahsein

und dieses dunkle schilf

das leise in mir wächst

und dieser weisse sand

an den die welle träumt

Texte von Ludwig Hartinger

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