Category Archives: PROSA und LYRIK

…weil immer das Meer vor der Liebe ist

Es ist eine Seereise bis zu dir, weil immer das Meer vor der Liebe ist und auf dem Meer nur der Sturm. Immer noch sind Heros Zeiten … Seit Jahren ist mein Schiff unterwegs. Inseln ziehen vorbei, vom Mond beschienen, … Weiterlesen

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Spuren – questi e altri

Gib mir die Hand zum Scheiden, Nicht deinen Mund mir gib, Behalte mich wie ich dich lieb, Und Gott sei mit uns beiden. Lass uns, was kommt, bestehen Im künft’gen Tageslicht, Und forsche in den Sternen nicht, ob wir uns … Weiterlesen

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Heinrich Heine

Es taget in dem Osten, Es taget überall. Erwacht ist schon die Lerche, Erwacht die Nachtigall. Wie sich die Wolken röten Am jungen Sonnenstrahl! Hell wird des Waldes Wipfel Und licht das graue Tal. Die Blumen richten wieder Empor ihr … Weiterlesen

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…irgendwie. PENG

DAS SCHÖNSTE IST GEWORDEN MIT SICH. Und es ist gut geworden, weil es, wie es ist, so geworden ist wie ICH, wie ich auf einmal sein kann, momentan volltotalitaristisch. Hauptsache abernatürlich: Es ist gut geworden mit mir über mich. Das … Weiterlesen

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Regen auf den Ozean

In dieser Dunkelheit sah ich Regen auf den Ozean fallen; Regen, der auf eine unendliche Meeresfläche niederging, und niemand war da, der es gesehen hätte. Der Regen prallt auf die Meeresoberfläche, doch nicht einmal die Fische wissen, dass es regnet. … Weiterlesen

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schatten säumen

ins moos schmilzt die feder zittert jetzt dem fenster sein dunkler flügel pulst die wandernaht im wort – satinleis fällt vom kahlen ast ein flockennest die amsel kramt im mulch wir träumen delphine Ludwig Hartinger

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Stunden wogenden Lichts

Der Tag gesättigt in Stunden wogenden Lichts verstaubt die Tränen früh gesunkener Blätter   Heimlich erreichte der Herbst verborgen in Nebelwänden mit steter Hast und Gier vor der großen stille dich und dein Leben

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Ich will fragen

Ich will fragen, was die Pilze kosten Und die Milch im schönen Krug Und das Gemüse, bergehoch geschichtet. Mir hält ein Mädchen Blumen vor die Augen. Wie gerne kaufte ich diese farbenreiche Welt der Dinge. Doch schade, meine Börse ist … Weiterlesen

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Ja, das hätten wir tun können…

Wir hätten da revoltieren können – aber wofür? (schreibt Sybille Berg im 21. Jahrhundert) Ängstlich zu sinnen und zu denken was man hätte tun können, ist das übelste was man tun kann.   (schreibt Georg Christoph Lichtenberg im 18. Jahrhundert)

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Paulo Coelho

Niemand kann einen Sonnenuntergang besitzen wie jenen, den wir an einem Abend gesehen haben. So wie auch niemand einen Abend besitzen kann, an dem der Regen gegen die Fensterscheiben schlägt, oder die Ruhe, die ein schlafendes Kind ausstrahlt, oder den … Weiterlesen

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Vor der Baumschattenwand nachts – nell’oliveto

Mehr an Gebet ist nicht in mir als ein zeitweiliges „Gott, wie schön!“

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Vor der Baumschattenwand nachts

Ich kann die Farben nicht unterscheiden? Doch: Ich sehe die jeweils andere, die unterschiedliche Farbe – ich kann sie nur nicht bezeichnen? Ich will sie nicht bezeichnen! Aber ich sehe, ich erlebe die jeweils andere Farbe, und wie! – Wie? … Weiterlesen

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Vor der Baumschattenwand nachts – Peter Handke

Der Wind geht durch das Gras, und ich bin da. Und ich bin da. Und wieder weht der Wind durchs Gras.

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mein herz – il mio cuore

mein herz mein herz ist das laechelnde kleid eines nie erratenen gedankens mein herz ist die stumme frage eines bogens aus elfenbein mein herz ist der frische schnee auf der spur junger voegel mein herz ist die abendstille geste einer … Weiterlesen

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Die Einsamkeit – le solitudine

eines tages wählte ich mir die einsamkeit zum partner das hatte einen großen vorteil ich wurde von ihr nie mehr verlassen Erich Sedlak

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