Category Archives: PROSA und LYRIK

und ich … und du?

„…und ich…“ „Und du?“ „Und ich denke: Hier liege ich nun im Heuschober… es ist ein kleines Plätzchen, das ich einnehme, unendlich winzig im Vergleich zu dem übrigen Raum, in dem ich nicht bin und wo ich auch nichts verloren … Weiterlesen

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Das ferne Land

Und das ist offenbar: Ich weiß ein Land, in dem ich niemals war; Da fließt ein Wasser, das ist silberklar, Da blühen Blumen, deren Duft ist rein Und ihre Farben sind so zart und fein, So zart und fein, wie … Weiterlesen

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Mohnblumen – Papaveri

Manchmal such ich mich noch In einem alten Lied, Auf einem Kinderbild Oder im Mohn, der verblüht. In einem uralten Brief Und einem spielenden Hund. Ach! Ich bin mir so fremd. Gott! Und das Herz ist so wund! Manchmal sieh … Weiterlesen

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Ist wie Blume, Blatt und Baum

Das ist die Drossel, die da schlägt, Der Frühling, der mein Herz bewegt; Ich fühle, die sich hold bezeigen, Die Geister aus der Erde steigen. Das Leben fließet wie ein Traum – Mir ist wie Blume, Blatt und Baum. Theodor … Weiterlesen

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Eines der 11. Gebote:

„Du sollst einmal am Tag etwas, wonach dir der Sinn stand – ein Ding, einen Ort, einen Blick – entschlossen versäumen.“ Peter Handke

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13. Maggio

Die hellen Steine gehen durch die Luft, die hell- weißen, die Licht- bringer. Sie wollen nicht niedergehen, nicht stürzen, nicht treffen. Sie gehen auf, wie die geringen Heckenrosen, so tun sie sich auf, sie schweben dir zu, du meine Leise, … Weiterlesen

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9. Maggio

Nein, dies kann nicht so verbleiben! Diese Traurigkeit muss enden, dieses abendliche Wissen von unsäglichen lieben Händen, die den Herzgeliebten missen, und statt ihn zu lieben – schreiben. Christian Morgenstern

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4. Maggio

unter lidern ist nie nacht im tiefen schatten schläft ein mond sonne aber lässt sich berühren vorm tag Ludwig Hartinger

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…weil immer das Meer vor der Liebe ist

Es ist eine Seereise bis zu dir, weil immer das Meer vor der Liebe ist und auf dem Meer nur der Sturm. Immer noch sind Heros Zeiten … Seit Jahren ist mein Schiff unterwegs. Inseln ziehen vorbei, vom Mond beschienen, … Weiterlesen

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Spuren – questi e altri

Gib mir die Hand zum Scheiden, Nicht deinen Mund mir gib, Behalte mich wie ich dich lieb, Und Gott sei mit uns beiden. Lass uns, was kommt, bestehen Im künft’gen Tageslicht, Und forsche in den Sternen nicht, ob wir uns … Weiterlesen

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Heinrich Heine

Es taget in dem Osten, Es taget überall. Erwacht ist schon die Lerche, Erwacht die Nachtigall. Wie sich die Wolken röten Am jungen Sonnenstrahl! Hell wird des Waldes Wipfel Und licht das graue Tal. Die Blumen richten wieder Empor ihr … Weiterlesen

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…irgendwie. PENG

DAS SCHÖNSTE IST GEWORDEN MIT SICH. Und es ist gut geworden, weil es, wie es ist, so geworden ist wie ICH, wie ich auf einmal sein kann, momentan volltotalitaristisch. Hauptsache abernatürlich: Es ist gut geworden mit mir über mich. Das … Weiterlesen

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Regen auf den Ozean

In dieser Dunkelheit sah ich Regen auf den Ozean fallen; Regen, der auf eine unendliche Meeresfläche niederging, und niemand war da, der es gesehen hätte. Der Regen prallt auf die Meeresoberfläche, doch nicht einmal die Fische wissen, dass es regnet. … Weiterlesen

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schatten säumen

ins moos schmilzt die feder zittert jetzt dem fenster sein dunkler flügel pulst die wandernaht im wort – satinleis fällt vom kahlen ast ein flockennest die amsel kramt im mulch wir träumen delphine Ludwig Hartinger

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Stunden wogenden Lichts

Der Tag gesättigt in Stunden wogenden Lichts verstaubt die Tränen früh gesunkener Blätter   Heimlich erreichte der Herbst verborgen in Nebelwänden mit steter Hast und Gier vor der großen stille dich und dein Leben

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