Schon ist mein Blick am Hügel, dem besonnten,
den Weg, den ich kaum begann, voran.
So fasst uns das, was wir nicht fassen konnten,
voller Erscheinung, aus der Ferne an –
und wandelt uns, auch wenn wir‘s nicht erreichen,
in jenes, das wir kaum es ahnend sind;
ein Zeichen weht, erwidernd unserm Zeichen…
Wir aber spüren nur den Gegenwind.
R.M.Rilke

Hinterlasse einen Kommentar