Winter im Süden der Pferde

stein 110

Ich bin durch der Wälder Rinden gedrungen,

die tausendfach angefallen war vom astralen Schlag:

ich habe des Pferdes Hinterkopf einschlafen gefühlt

unter dem eisigen Stein der Nacht dieses Südens,

fröstelnd in der Klamm des entblätterten Berges,

aufwärtssteigend an fahler beginnender Felsenwange:

ich kenne das Ende des Galopps im Nebel,

die Lumpen des armen Wandernden:

für mich gibt es nicht Gott, nur den dunklen Staub,

den endlosen Rücken des Steins und der Nacht,

unwirtlich der Tag

mit einer Ankunft

elender Kleidung und vernichteter Seele.

Pablo Neruda

Eine Antwort zu „Winter im Süden der Pferde”.

  1. Auf zu PFERDE……guten RITT….wer reitet So spät durch NACHT und WIND es ist de VATER mit seinem KIND…..

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