und ich … und du?

„…und ich…“

„Und du?“

„Und ich denke: Hier liege ich nun im Heuschober… es ist ein kleines Plätzchen, das ich einnehme, unendlich winzig im Vergleich zu dem übrigen Raum, in dem ich nicht bin und wo ich auch nichts verloren habe. Und das Teilchen Zeit, das ich leben werde, ist so nichtssagend vor der Ewigkeit, in der es mich vor kurzem noch nicht gegeben hat und bald nicht mehr geben wird… Und in diesem Atom, in diesem mathematischen Punkt, kreist das Blut, arbeitet das Gehirn, verlangt nach etwas… Was für ein Unfug! Was für Dummheit!“

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