Doch die Augen der Finsternis spiegeln das Gold

muff 010

Webcam am 12.01.2015 von der Italienischen Grenze in Richtung Monaco

Langsam zerfließt die Zeit

die Zeit auf dem Wasser

Blau schäumt in Rot

Rot rauscht in Grau –

schwarzer Strom

durch den ruhelosen Schlaf

Doch die Augen der Finsternis

spiegeln das Gold

aus dem Abgrund –

gewölbte Erinnerung –

traumweit 

langsam –sehr langsam

und licht

Eine Stunde im Leeren

umrankt vom Gelächter der Freude

dem sinkenden Licht in die Arme gelehnt

und gelöst –

so von innen gelöst

wie ein König der Sonnen und Meere verschenkte

und ließ seine Krone im Wind

 Alois Hergouth

Dieser Beitrag wurde unter PROSA und LYRIK, WINTER abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s