Italienreise 6 – Campania

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so zwischen den Italienbildern etwas aus dem Wald

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Italienreise 5 – Golfo del Tigullio am Morgen

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Italienreise 4 – Natur

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Italienreise 3 – Radweg, Peschiera del Garda – Mantova

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Italienreise 2 – serata di festa

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Italienreise 1 – Borghetto sul Mincio Tag und Abend

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Music******46 da springt das Sommerherz

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Sieh die Wolken ziehn…

Lege den Finger auf den Mund.
Rufe nicht.
Bleibe stehen am Wegrand.
Vielleicht solltest du dich hinlegen
in den Staub.
Dann siehst du in den Himmel
und bist eins mit der Straße,
und wer sich umdreht nach dir
kann gehen als lasse er niemand zurück.
Es geht sich leichter fort,
wenn du liegst als wenn du stehst,
wenn du schweigst als wenn du rufst.
Sieh die Wolken ziehn.
Sei bescheiden, halte nichts fest.
Sie lösen sich auf.
Auch du bist sehr leicht.
Auch du wirst nicht dauern.
Es lohnt sich nicht Angst zu haben
vor Verlassenheit,
wenn schon der Wind steigt
der die Wolke verweht.

Hilde Domin

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Music*****45 – Das Waldkonzert – eine Stunde den Sommerabend genießen

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Ich richte mir ein Zimmer ein…

Ich richte mir ein Zimmer ein in der Luft
unter den Akrobaten und Vögeln:
mein Bett auf dem Trapez des Gefühls
wie ein Nest im Wind
auf der äußersten Spitze des Zweigs.

Ich kaufe mir eine Decke aus der zartesten Wolle
der sanftgescheitelten Schafe die
im Mondlicht
wie schimmernde Wolken
über die feste Erde ziehn.

Ich schließe die Augen und hülle mich ein
in das Vlies der verlässlichen Tiere.
Ich will den Sand unter den kleinen Hufen spüren
und das Klicken des Riegels hören,
der die Stalltür am Abend schließt.

Aber ich liege in Vogelfedern, hoch ins Leere gewiegt.
Mir schwindelt. Ich schlafe nicht ein.
Meine Hand
greift nach einem Halt und findet
nur eine Rose als Stütze.

Hilde Domin

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Ich bin wieder in den Süden unterwegs – Damit fülle ich meinen Blog einige Wochen mit vorbereiteten Eintragungen von Lyrik bis Musik

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Es war ein solcher Vormittag

Es war ein solcher Vormittag,
wo man die Fische singen hörte,
kein Lüftchen lief, kein Stimmchen störte,
kein Wellchen wölbte sich zum Schlag.
Nur sie, die Fische, brachen leis
der weit und breiten Stille Siegel
und sangen millionenweis‘
dicht unter dem durchsonnten Spiegel.

Christian Morgenstern

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Wieder einmal beim Heurigen

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Denkmal – ich denk an ihn…

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