-
Träume
Es sind meine Nächte durchflochten von Träumen, die süß sind wie junger Wein. Ich träume, es fallen die Blüten von Bäumen und hüllen und decken mich ein. Und alle diese Blüten, sie werden zu Küssen, die heiß sind wie roter Wein und traurig wie Falter, die wissen: sie müssen verlöschen im sterbenden Schein. Selma Meerbaum-Eisinger
-
Leuchte heller Spiegel mir
Leuchte, heller Spiegel, mir und blende ihn mit deinem Schein, dass sein Herz gehöret ihr – sein Leben mir allein! Wie der Falter, der sich fängt in dem hellleuchtenden Glanz und die Flügel sich versengt, so blende ihn nun ganz, und mein ist dann seine Seele! Sein Herz muss er ihr geben, zerstört ist dann…
-
In der Schneegrube
Noch einmal mit den Tourenski hinauf in die Schneegrube. Heute schon bei + 20°. Der Talblick in Richtung Saalfeldner Becken und Hohe Tauern.
-
alles wartet. wartet auf…auf was warten wir?
Pinienvögel flogen herum und rochen nach pech wir schritten über die insel bereit zum paaren in nadeln nackt lagen wir und sahen bäume sie wuchsen aus unseren Körpern „Faune“ von Jirí Grusa
-
Die Zeit **********20
Der Frühling ist die schönste Zeit! Was kann wohl schöner sein? Da grünt und blüht es weit und breit Im goldnen Sonnenschein. Am Berghang schmilzt der letzte Schnee, Das Bächlein rauscht zu Tal, Es grünt die Saat, es blinkt der See Im Frühlingssonnenstrahl. Die Lerchen singen überall, Die Amsel schlägt im Wald! Nun kommt die…