Tag Archives: Literatur

Wetter

Nach meinem tod windiges wetter wolfswolken himmellang hingewälzt tja und ich dachte es werden sonnige kommen sonnige sonnige tage Jiri Grusa

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Wirf deine Angst in die Luft

Wirf deine Angst in die Luft Bald ist deine Zeit um Bald wächst der Himmel unter dem Gras fallen deine Träume ins Nirgends Noch duftet die Nelke singt die Drossel noch darfst du lieben Worte verschenken noch bist du da … Weiterlesen

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Aspettativa – in Erwartung

Ich hör dich doch, Obwohl du schweigst. Ich bin fast blind, wenn ich blinzle Und sehe mehr als du glaubst. Allein Fotos sind durch die Linse Ich seh‘ durch mein Ohr und durch meine Haut. Ich schließe die Augen und … Weiterlesen

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Träume

Es sind meine Nächte durchflochten von Träumen, die süß sind wie junger Wein. Ich träume, es fallen die Blüten von Bäumen und hüllen und decken mich ein. Und alle diese Blüten, sie werden zu Küssen, die heiß sind wie roter … Weiterlesen

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alles wartet. wartet auf…auf was warten wir?

Pinienvögel flogen herum und rochen nach pech wir schritten über die insel bereit zum paaren in nadeln nackt lagen wir und sahen bäume sie wuchsen aus unseren Körpern „Faune“ von Jirí Grusa

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Licht

Manchmal trifft man einen, der ist wie ein Licht, und man trifft ihn nicht zweimal im Leben. und man weiss: nur einmal dieses Gesicht. und man denkt: das darf es nicht geben, dass man einen Menschen verlor, ehe man ihn … Weiterlesen

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Anatomie einer Nacht

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Das Bächlein im Winterkleid

Das Bächlein (Schulliederbuch 1866) Du Bächlein silberhell und klar, du eilst vorüber immerdar; am Ufer steh‘ ich, sinn‘ und sinn‘: Wo kommst du her, wo gehst du hin? „Ich komm‘ aus dunkler Felsen Schoß, mein Lauf geht über Blum‘ und … Weiterlesen

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Peter Handke

Erich von Stroheim: „Ich habe Ihnen doch schon die Geschichte von dem See erzählt?“ Henny Porton: „Nein.“ Er schaut Elisabeth Bergner an: sie schüttelt zärtlich den Kopf. Gleichzeitig sagt Jannings: „Nein.“ Stroheim:  „Dann muss ich wohl nur daran gedacht haben.“ … Weiterlesen

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Nebel über der Stadt

Noch zeichnen sich die Türme in die Schicht grau-finstern Qualms, in den die Stadt versunken. Nun schwinden sie, bald ist das letzte Licht von all den vielen Augen aufgetrunken. Hier oben, wo die letzten Häuser sind, neigt sich der Tag … Weiterlesen

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Biennale of Illustration Bratislava 2011 (Kinderbuchillustration)

Es gab tausende Zeichnungen von 356 Illustratoren … hier nur eine Mini-Auswahl meiner fotografischen Ausbeute. – http://www.bibiana.sk/index.php?id=208

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Duino – am Rilkeweg – Sentiero Rilke

Engel, und würb ich dich auch! Du kommst nicht. Denn mein Anruf ist immer voll Hinweg; wider so starke Strömung kannst du nicht schreiten. Wie ein gestreckter Arm ist mein Rufen. Und seine zum Greifen oben offene Hand bleibt vor … Weiterlesen

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Der Mond, der geht schlafen und die Nacht bricht herein…

Mein Leben setzt sich zusammen: Ein Tag wie dieser. Ein anderer Tag. Glut und Asche und Flammen. Nichts gibt es, was ich beklag. Früher habe ich so gefühlt: Irgendwas Großes wird sein. Inzwischen bin ich abgekühlt: Es geht auch klein … Weiterlesen

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12.VIII.1932 – Ich sehe aus deinem Brief, daß du eine Nachricht von mir nicht erhalten hast…

(vergrößern – 2 x anklicken)

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Und ich düse, düse im Sauseschritt…

Das Blau war ausser sich vor Freude Als wir geboren wurden. Denn zuerst war das Licht Dann folgte das Blau Dann folgte der Mensch Und das Blau erfand ein paar Maler Und dann und wann ein paar Dichter dazu. Elisabeth … Weiterlesen

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